Industrietor
Hersteller des Compacttors
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Praktische Einsatzmoglichkeiten Automobilbranche

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Mitte der 1990er Jahre entwickelte Rolflex das Compact-Falttor und erfüllte damit die Wünsche einer neuen Generation von Architekten, Bauherren und Endnutzern. Etwa 70 % der Gesamtproduktion werden über ein Händlernetz weltweit vertrieben. Für den niederländischen Markt sind unternehmenseigene Berater und Vertriebsmitarbeiter zuständig, die in direktem Kontakt mit den Kunden stehen. Bert Tiemessen, Vertriebsmitarbeiter im Außendienst, berichtet von seinen Erfahrungen in der Automobilbranche. 

Probleme mit der Beleuchtung, mit Hebebühnen oder Absauganlagen – Bert kennt sie alle: „Die Kunden sind oft überrascht, dass ein einziges Tor so viele Probleme lösen kann.“ Lassen wir nun eine Reihe von Projekten Revue passieren, für die als einzige Lösung unser Compact-Falttor infrage kam. 

Schalldämmung und Verglasung

Viele praktische Herausforderungen löst man am besten schon bei der Planung von Ausstellungsräumen oder Werkstätten. Bert Tiemessen: „Ein Händler aus ’s-Hertogenbosch wollte als Abtrennung zwischen Ausstellungsraum und Werkstatt ein Industrietor einbauen lassen. Die Decke in der Werkstatt musste wegen der Hebebühnen jedoch höher geplant werden als die Decke im Ausstellungsraum. Ein Deckentor kam nicht infrage, denn es gab keinen Platz für die Führungsschienen. Ein Rolltor hätte gepasst, aber kaum Schutz gegen die Geräusche aus der Werkstatt geboten. Und eine Verglasung, die Licht ins Gebäude bringt und das offene Raumkonzept unterstreicht, ist bei einem Rolltor ebenfalls nicht möglich.“ 

Beleuchtung und maximale Arbeitshöhe

Tore für Autowerkstätten müssen einer Vielzahl von Anforderungen gerecht werden: häufiges Öffnen und Schließen, gute Dämmung, um ein angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen, usw. Bert Tiemessen: „Die Deckentore einer Werkstatt in Arnhem sollten ausgetauscht werden. In geöffnetem Zustand waren diese Tore ausgesprochen hinderlich, denn die Hebebühnen konnten dann nicht vollständig ausgefahren werden, sodass den Mechanikern in der Werkstatt nicht die volle Arbeitshöhe zur Verfügung stand. Zudem verdeckten die Tore auch noch das Licht einer Leuchtstoffröhre darüber. Das Compact-Falttor dagegen löste die Platzprobleme, sodass die Hebebühnen jetzt ohne Gefahr einer Beschädigung weiter ausgefahren werden können. Auch ein Rolltor hätte sich in diesem Fall nicht als geeignete Alternative angeboten, denn Rolltore lassen sich nicht verglasen. Das heißt, sie lassen kein Tageslicht in den Raum – und das bei minimalen Dämmwerten!“ 

Außenmontage

Aufgrund wirtschaftlicher Zwänge sind Investitionen in Neubauprojekte in den letzten Jahren drastisch zurückgegangen. Viele Firmen und Institutionen lassen ihre Geschäftsräume stattdessen renovieren und dabei gern auch neue Tore einbauen. Bert Tiemessen: „Das Compact-Falttor ist eine hervorragende Alternative, denn es kann praktisch gegen jede andere Art von Tor ausgetauscht werden und eignet sich für die unterschiedlichsten Gegebenheiten. Ein Karosseriehersteller aus Aalsmeer wollte beispielsweise seine Rolltore austauschen. Allerdings verliefen direkt oberhalb der Toröffnung zahlreiche Leitungen und an der Wand befanden sich Beleuchtungskörper. Das heißt, es gab keinen Platz für andere Tortypen. Die Lösung zur optimalen Nutzung des vorhandenen Platzangebots bestand in der Montage von Compact-Falttoren außen am Gebäude.“ 

Komplett in die Decke integriert

Hochwertige Industrietore steigern den Wert eines Gebäudes. In geschlossenem Zustand bilden sie einen Teil der Gebäudefront und sollten daher unbedingt zum architektonischen Konzept passen. In offenem Zustand sollten sie nicht hinderlich sein. Bert Tiemessen: „Der Kunde, ein Autohändler aus Velp, suchte nach einem Tor, passend zum modernen Ambiente seines Ausstellungsraums. Wir entschieden uns für eine Lösung, bei der das Compact-Falttor in geöffnetem Zustand komplett in der Decke verschwindet. Diese Decke bildet zugleich den Fußboden des ersten Obergeschosses. Ausstellungsräume und Gewerbegebäude sind oft so konstruiert, dass im Nachhinein ein Zwischenboden eingebaut werden kann. Den so entstehenden Zwischenraum kann man für das Compact-Falttor nutzen, zumal dieses keine Führungsschienen an der Decke erfordert. Die Lösung ist also zukunftssicher.“ 

Wenn es um innovative und funktionale Lösungen für Fertigungszentren, Ausstellungsräume und Werkstätten geht, gehört die Automobilbranche zum anspruchsvollsten Kundenkreis. Bert Tiemessen: „Alle unsere Einbauten sind letztendlich individuell auf den Kunden zugeschnitten. Unser Ziel ist es in jedem Fall, die bestmögliche Lösung für den Kunden zu erzielen!“

 

Combi

Compacttore können auch aus Vollglaspaneelen gefertigt werden, um so optimal vom natürlichen Lichteinfall zu profitieren. Sandwich-Paneele und Vollglaspaneele können gemäß Ihren Wünschen kombiniert werden. Die Vollglaspaneele werden auch Full Vision-Paneele genannt. Die Paneele haben eine größere Glasoberfläche. Das führt automatisch zu größerem Lichteinfall führt und garantiert optimale Sicht - sowohl innen als auch nach außen.

Full Vision-Paneele bestehen aus Aluminium-Köcherprofilen mit vertikalen Streben und Füllung nach Wahl. Die Füllungen werden an der Innenseite mit weißen Kunststoff-Klemmleisten und Gummis in die Profile geklemmt.

Ein Full Vision-Paneel eignet sich für verschiedene Typen Füllungen. Es gibt die durchsichtigen Kunststofffüllungen wie z.B. Acrylat und Polycarbonat. Die Paneele können aber auch hergestellt werden aus Hartglas, Lochgitter oder aus geschlossenen Sandwichfüllungen. Außerdem können die Paneele ganz ohne Füllung geliefert werden.

Ansicht


Combi

Full Vision

Bei diesem Tor wird das gesamte Torblatt aufgebaut aus Full Vision-Paneelen. Die Verwendung von transparenten Füllungen hat den großen Vorteil, dass viel Tageslicht nach innen fällt und freie Sicht nach innen und außen besteht. Auch andere Füllungen können verwendet werden, z. B. dichte Füllungen, Lochgitter-Füllungen oder Kombinationen. Dieser Tortyp gibt jedem Gebäude einen Mehrwert durch die hochwertige Ausstrahlung.

Full Vision-Paneele bestehen aus Aluminium-Köcherprofilen mit vertikalen Streben und Füllung nach Wahl. Die Füllungen werden an der Innenseite mit weißen Kunststoff-Klemmleisten und Gummis in die Profile geklemmt.

Ein Full Vision-Paneel eignet sich für verschiedene Typen Füllungen. Es gibt die durchsichtigen Kunststofffüllungen wie z.B. Acrylat und Polycarbonat. Die Paneele können aber auch hergestellt werden aus Hartglas, Lochgitter oder aus geschlossenen Sandwichfüllungen. Außerdem können die Paneele ganz ohne Füllung geliefert werden.

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