Industrietor
Hersteller des Compacttors
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Keine Schienen an der Decke

Gebäude die für Hilfsdienste entworfen werden wie z. B. für Feuerwehren und Rettungsdienste, benötigen Tore, auf die man sich verlassen kann, die kaum gewartet werden müssen und die darüberhinaus die Möglichkeit bieten, mit Schnelllaufmotoren ausgerüstet zu werden, wodurch sich das Tor schnell öffnet. Bei Feuerwehrgerätehäusern ist oft die Notwendigkeit gegeben, Leitungen, Beleuchtung und andere Installationen rund um die Töröffnung anzubringen, da die Feuerwehrfahrzeuge so nahe wie möglich bei der Ausfahrt stehen können. Bei einem sogenannten Overhead-Sektionaltor gleitet beim Öffnen das Tor entlang der Mauer an Schienen nach oben oder wird über ein Schienensystem in das Gebäude geleitet. Wenn das Tor nach oben öffnet, ist der Platz, der dafür benötigt wird, so groß wie das Tor. Ein durchschnittliches Sektionaltor ist 3,5 bis 4 m hoch.

Mehr Platz und keine Torsionsfedern

Ein Overhead-Sektionaltor wird mittels eines Schienensystems in das Gebäude hinein geleitet. Dazu st eine anspruchsvolleStahlkonstruktion erforderlich. Zum Bewegen des Tores benötigt man sogenannte Torsionsfedern. Diese stehen unter Spannung und sorgen dafür, dass das Tor sich entlang der Schienen öffnet. Dieses System ist störanfällig und dieTorsionsfedern müssen regelmässig gewartet bzw.ausgewechselt werden. Sollten die Federn brechen, kann das sehr gefährlich sein.

Das Compact Falthebetor schlägt das Industrietor

Weltweit gibt es viele Beispiele, wobei staatliche Einrichtungen, überzeugt von den Nachteilen eines Overhead-Sektionaltores, sich für eine alternative Lösung entschlossen haben: das Compact-Sectionaltor. Dieses Industrietor faltet sich oberhalb der Toröffnung zusammen. Es benötigt deshalb keine Stahlkonstruktion und auch nicht viel Platz oberhalb des Tores. Deshalb sind die Gesamtkosten eines Compact-Tores niedriger als die eines Oberhead-Sektionaltores.

Minimale Wartungskosten und flexible Montage

Das Compact-Tor hat keine Torsionsfedern, das Torblatt wird angetrieben durch einen Elektromotor. Dadurch sind die Wartungskosten gering. Da das Torblatt sich oberhalb der Toröffnung zusammenfaltet ist es möglich, in direkter Umgebung alle Installationen anzubringen, z. B. Leitungen oder Beleuchtung.
Außerdem stehen für einen Architekten auch viele Optionen und Zubehör zur Verfügung, um so jedem Gebäude seine eigene Handschrift zu verleihen.

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Coen Tiemessen

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